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Sonntag, 2018-02-25

15 Radsportler auf großer Fahrt

Radreise von Dornbirn nach Budapest

Fünfzehn Radsportler der RSG Rosà Schallstadt waren in der Zeit vom 26. August bis zum 4. September mit drei Begleitern und drei Begleitfahrzeugen auf großer Fahrt: Zurückgelegt wurden knapp über 1000 Kilometer von Dornbirn (nahe östlicher Bodensee) nach Budapest. Die exakten 1018 Kilometer wurden in sechs Tagesetappen zwischen 148 Kilometern und 193 Kilometern bewältigt. Insgesamt meisterten die Radsportler knapp 11700 (!) Höhenmeter. Angeführt wurden die Radsportler von Vereinspräsident Roland Stapf, der die Tour organisiert und die Radsporttruppe gelotst hat.

Exzellentes Radsportwetter

Bei exzellentem Radsportwetter ging es mit den Rennrädern über mehrere Pässe in Richtung ungarischer Hauptstadt. So waren u. a. der Hohentannbergpass, der Flexenpass und auch der Brenner zu bezwingen. Am Wörthersee legten die Radsportler eine verdiente eintägige Ruhepause ein, bevor es über die österreichischen Bundesländer Kärnten, Steiermark und dem Burgenland nach Ungarn ging. Die gesamte Strecke führte überwiegend über verkehrsarme Nebenstraßen oder gut ausgebaute Radwege.

Kulturprogramm in Budapest 

Am 1. September 2016 erreichten die Radler die ungarische Hauptstadt. Dort bezog die Radlertruppe ein Hotel direkt an der Donau und genoss unter anderem den herrlichen Blick auf das ungarische Parlament. Ein dort lebender Bekannter des Vereinspräsidenten Stapf führte die Sportler durch das wunderschöne Budapest, das mit einer Vielzahl von Kulturgütern aufwarten kann. Einige Ferientage schlossen sich der Radtour an. Teilweise ging es dann mit dem Flugzeug zurück ins Markgräflerland.

Alle Sportler waren sich nach den sechs Etappen einig: die freiwillig auf sich genommenen „Strapazen“ haben sich in jeder Hinsicht gelohnt. Die Rennradtour durch die herrliche Bergwelt Österreichs und durch Ungarn war ein sportliches Großerlebnis. Vereinspräsident Roland Stapf im Rückblick:  „Die Reise war vor allem ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis. Ein Höhepunkt im Vereinsjahr der RSG Rosà Schallstadt“.

Starke Radsportgruppe beim „Bühlertäler Radsonntag“

17 Radsportler der RSG Rosà-Schallstadt, waren am 10. Juli  beim „Bühlertäler Radsonntag“ am Start und vertraten dort sichtbar die Farben der Gemeinde Schallstadt.

Trotz tropischer Temperaturen: 545 Radler am Start

Insgesamt waren an diesen beiden Tagen 545 Radsportler bei tropischen Temperaturen am Start. Es galt, verschiedene Strecken sportlich motiviert anzugehen. Gefahren werden konnten unter anderem Strecken über 201, 151, 123, 73 und 55 km.

Ambitionierte Radsportler der RSG Rosà Schallstadt legten an diesem sportlichen Wochenende knapp 300 km auf dem Rennradsattel zurück. Der Grund: Etliche Teilnehmer der RSG fuhren bereits am Samstag mit dem Rennrad von Schallstadt aus nach Bühl. Die Mehrzahl der Vereinsmitglieder nahmen die Strecken von 201 und 151 km unter die Räder. Andere Vereinsmitglieder ließen es als Freizeitsportler genügsamer angehen und absolvierten die 73 km lange Strecke. Der Nordschwarzwald zwischen Rheinebene und der Schwarzwaldhochstraße war für die Markgräfler Radsportler eine willkommene Abwechslung. Besonders angenehm war es, zusammen mit Vereinsmitgliedern aus dem hessischen Viernheim ein sportliches Wochenende zu erleben, bei dem auch das gesellige Zusammensein nicht zu kurz kam.

RSG Rosà Schallstadt stellt größte auswärtige Gruppe

Vereinspräsident Roland Stapf freute sich, vom veranstaltenden Radsportverein RSV Falkenfels Bühlertal eine Urkunde in Empfang zu nehmen, welche die RSG Rosà-Schallstadt als die größte Auswärtsgruppe ausweist. Das Radsporttrikot mit dem Wolf war im großen Starterfeld allgegenwärtig.

Trainingslager auf Mallorca 2016 - Ambitionierte Radsportler in großer Zahl auf der beliebten Baleareninsel

 

Gegenwärtig halten sich 18 Radsportler der RSG Rosà Schallstadt e.V., darunter auch eine Frau, auf der beliebten Mittelmeerinsel Mallorca auf, um sich die sportlichen Grundlagen für die Radsportsaison 2016 zu erarbeiten.

Täglich stehen Trainingseinheiten zwischen 130 bis 200 km auf dem Programm. Dabei soll auch der Gebirgszug im Westen der Insel, die Serra de Tramuntana, nicht zu kurz kommen. Trotz des ansprechenden Trainingspensums wird großen Wert auf die Gemütlichkeit und das gesellige Miteinander gelegt. Die beliebte Ferieninsel bietet auch abseits des Radsattels viele Höhepunkte.

Die Radsportler der RSG Rosà Schallstadt werden angeführt von Vereinspräsident Roland Stapf und Sportwart Peter Dittes.

Die Rückkehr ist für den 17. April geplant.

 

Waldhaus Marathon 2014 (Motto: das kühle Bier im Ziel)

Bei wunderschönem Wetter haben sich 5 auf den Weg gemacht, um mal mit dem Bike durch den Wald zu pflügen. Es waren : Ludwig Welle , Roland Stapf , Bernhard Waßmer , Ernst Bruggraf und Reimund Walsdorf. In dieser Reihenfolge sind unere Fahrer auch über die Ziellinie gefahren, nach der man dann gleich mit einem kühlen kostenlosen Bier begrüßt wurde. Die Strecke führte über 42 km und 900 hm durch die Wälder rund um Waldhaus. Die Strecke war fahrtechnisch nicht sehr anspruchsvoll. Sie kann also auch von einem nicht so ambitionierten Biker bewältigt werden. Nach dem Rennen haben sich die 5 und Erika noch ein paar kühle Biere gegönnt. Es war ein tolles Rennen mit nacharmungseffekt.

 

Baden-Württemberg-Tour 2013

Eine schöne Woche – nicht ganz ohne besondere Vorkommnisse !

Sonntag, 28. Juli:

Pünktlich um 15 Uhr treffen die italienischen Freunde aus Rosà und Montebello bei Bernd Uhl ein. Natürlich haben Uhl’s ein Fläschchen kalt gestellt und so konnten wir die Freunde herzlich willkommen.

Abends trafen sich die meisten MitfahrerInnen mit Anhang zu einem gemeinsamen Abendessen im  Schönberger Hof. Adolf Meier hatte hierzu die Vorbereitungen getroffen. Mit schönem Panoramablick und einem guten Essen war dies ein gelungener Auftakt der gemeinsamen Woche.

Montag, 29. Juli: 

Treffpunkt war 07:30 Uhr an der Winzergenossenschaft Wolfenweiler. Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 100 Prozent und tiefen dunklen Wolken war guter Rat teuer. Was in die Begleitfahrzeuge ging, wurde eingeladen, fünf Radler machten sich auf zum Bahnhof und drei Seniorenradler stiegen auf das Rad und fuhren los. Als Treffpunkt war die Sportanlage in Rammersweier bei Offenburg ausgemacht, da dort die erste Mittagspause geplant war.

Die Auto- und Zugfahrer fuhren auf dem Weg dorthin durch zwei kräftige Regenschauer, die Radler kamen trocken in Rammersweier an.

Da es nachmittags kaum noch regnen sollte, wurde die Etappe nun auf den Rädern fortgesetzt. Ein Sturz von Jutta war dann das nächste Ereignis, auf das man hätte verzichten können. Nachdem es zunächst schlimm aussah, stellten sich die Folgen dann doch nicht ganz so dramatisch heraus und Jutta konnte, wenn auch mit kräftigem Zähne zusammen beißen,  die Fahrt auf dem Rad fortsetzen. Kurz darauf krachte bei Maria-Rosa die Kette, was aber für unsere Techniker kein besonderes Problem darstellt.

Bald holte uns der Regen dann doch noch ein und in Bühl, etwa 10 Kilometer vor dem Etappenziel machte ein Starkregen die Weiterfahrt unverantwortlich. In Etappen wurden die letzten Kilometer dann wieder in den Begleitfahrzeugen zurückgelegt. Das gute Hotel und ein netter Abend in der naheliegenden Pizzeria ließen diesen ersten Tag dann doch noch in einer angenehmen Atmosphäre ausklingen.   

Dienstag, 30. Juli:

Das Wetter war besser und wir konnten frohen Mutes von Baden-Baden aus in Richtung Norden starten. Auf ebenem Gelände erreichten wir bald Ettlingen, wo wir durch eine Ampel und einer anschließenden Abbiegung, die nicht von allen Wahrgenommen wurden in zwei Gruppen geteilt wurden. Durch die Etappenkarten in der Orientierung aber nicht unbedarft, fanden wir uns dann im Cafè am Karlsruher Schloss wieder, Durch das ausgiebige Waldgelände im Norden von Karlsruhe, am Schloss Stutensee  vorbei erreichten wir über Rastatt die Gemeinde Forst, wo wir im Gelände der Gartenfreunde unsere Mittagspause genossen. Der Genuss hielt sich jedoch in Grenzen, da die Automatik von Bernd Uhl’s Begleitfahrzeug keinen „Mucks“ mehr machte und den Dienst verweigert.

Folge: Abschleppdienst, Besprechung mit dem Autohaus Gutmann über das weitere Vorgehen, Umladen des gesamten Gepäcks auf das zweite Fahrzeug und Weiterfahrt nach Heidelberg. Drei Radler blieben zurück, um an der Kfz-Werkstätte die mögliche Reparatur abzuwarten. Da der Schaden jedoch umfangreicher war, kamen die Radler nach Heidelberg nach.

Abends dann Fahrt mit der Straßenbahn in die Heidelberger Altstadt zum Abendessen. Hier wartete bereits Kai aus Viernheim mit Anhang, um mit uns zusammen den Abend zu verbringen.

Mittwoch, 31. Juli:

Pünktlich um 08:30 stand Sepp Gutmann vom Autohaus Gutmann mit einem neuen Begleitfahrzeug vor dem Hotel, weshalb wir also auch materialmäßig wieder vollzählig waren. Entlang des Neckars ging es in Richtung Schwabenland.

In Sinsheim wurde der erste Cappuccino eingenommen. Nach weiterer Fahrt über die Dörfer war die Clubanlage des Schäferhundevereins in Nordheim das weitere Ziel. Hier war alles für eine Rast inklusive Tischschmuck hergerichtet.

Entlang der Weinberge des Neckars, am Kernkraftwerk Neckarwestheim vorbei gelangten wir bei schönstem Sommerwetter nach Bietigheim-Bissingen, wo eine Eisdiele zur Pause animierte. Noch zwei Hügel und wir waren in Ludwigsburg, unserem nächsten Etappenziel. Abendessen in einer Brauereigaststätte und anschließendem Bummel durch die Fußgängerzone  von Ludwigsburg schlossen sich an. In der Hotelbar gab es dann das eine oder andere Gläschen Wein, was der allgemeinen Kommunikation nicht abträglich war.

Donnerstag, 1. August:

Nach zwei Querstraßen erreichten wir nach einem Kilometer die Solitütallee, eine kerzengerade, 23 Kilometer lange Straße zwischen dem Schloss Ludwigsburg und dem Schloss Solitüt  bei Stuttgart. Letzteres war das erste Zwischenziel nachdem wir auch das berühmte Gefängnis in Stammheim passiert hatten.

Eine schöne Abfahrt ins Klemmstal und den Anstieg über die ehemalige Solitüt-Autorennstrecke mit seinen kräftigen Bergrampen genossen wir in Sindelfingen den verdienten Cappuccino. Weiter ging es über Böblingen nach Nufringen, Hier krachte bei Maria-Rosa wieder die Kette und riss dabei auch noch den Umwerfer ganz ab.  Während die Gruppe im Schatten an der Brücke wartete, wurde Giuseppe auf dem defekten Rad zur örtlichen Werkstatt geschoben. Hier konnte man uns nur insoweit helfen, dass wir an Herrn Holzer  (ehem. Manager im Gerolsteiner Team) verwiesen wurden. Dieser hat in Herrenberg ein Fahrradgeschäft und war auf die Marke von Maria-Rosa’s Fahrrad spezialisiert.

Also Begleitfahrer Bernd Uhl angefordert, Maria Rosa mit Fahrrad und Johannes als fachkundiger Begleiter eingeladen und nach Herrenberg gebracht.

Die Gruppe fuhr indes weiter über Herrenberg, Obernau, Neustetten, Heigerloch nach Gruol und Rosenfeld, wo eine Trinkpause vorgesehen war.

Indessen reparierte Herr Holzer das Fahrrad von Maria-Rosa und führte die beiden Begleiter durchs Geschäft. Nach einem Espresso konnten auch diese Truppe wieder weiter, legte aber den Rest der Etappe im Auto zurück. zur.  

Nach 130 anstrengendem auf und ab waren alle froh, dann wieder wohlbehalten am Hotel zusammen zu treffen. Ein ausgezeichnetes Abendessen und eine gute Stimmung mit einigen gesanglichen Einlagen rundeten den ereignisreichen Tag ab. 

Freitag, 2. Aug: 

Auch bei der letzten Etappe wurde die hügelige Fahrt vom Vortag wieder aufgenommen und es ging über Niedereschach, Horgen, Königsfeld nach St. Georgen im Schwarzwald. Im Strandcafè des Badesees wurde eine Rast eingelegt, ehe der Anstieg nach Schönwald auf uns wartete. Über Furtwangen erreichten wir bald das Neueck, und damit unter einer schattigen Baumgruppe die mittägliche Verpflegung.

In rasanter Fahrt gings danach durch das Simonswälder Tal nach Waldkirch, wo wir eineinhalb Stunden vor der geplanten Zeit eintrafen. Aufgrund der Hitze fuhren wir dann ohne große Pause weiter in Richtung Freiburg. Im Sarahof am Ortsausgang von St. Georgen wurden auf eine gelungene Etappenfahrt angestoßen und die Flüssigkeitsspeicher nochmals gefüllt.

Den Abschluss der Fahrt  feierten wir dann im Foyer der Halle in Wolfenweiler, wo einige fleißige Hände alles für einen netten Abend vorbereitet hatten. Diesen Personen ein herzliches Dankeschön!

Samstag: 3. Aug:

Nun galt es die italienischen Freunde wieder zu verabschieden nicht ohne das Versprechen einzugehen, eine ähnliche Woche für das nächste Jahr wieder vorzubereiten.

Ich denke, es war für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine gelungene Woche mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen.

An der Fahrt nahmen aus Rosà und Montebello Maria- Rosa, Giuseppe, Luigi, Roberto und Giandomenico teil. Von der RSG waren Erika und Reimund Walsdorf, Petra und Volker Gaess, Jutta und Gerhard Beck, Adolf Meier, Gerhard Maier, Bernhard Widmann, Toni Maiwald, Johannes Rohrer, Klaus Deppner, Ernesto Hanser und als Gast Peter Kranzer mit dabei. Die Begleitfahrzeuge und die Versorgung wurden von Heidi Widmann, Birgitt Maiwald und Bernd Uhl gefahren bzw.  bewältigt. Hierfür vielen Dank!

Trotz Ausfälle am ersten Tag wurden knapp 550 Kilometer und rund 3000 Höhemeter bewältigt.

Mont Ventoux - ein Erlebniswochenende für die RSG

Die diesjährige Ausflugsreise führte die besonders sportlich ausgerichteten Mitglieder der RSG vom 13. bis 16. Juni 2013 auf einen der besonderen Berge im Profil der Tour de France, zum Mont Ventoux im Süden Frankreichs gelegen. Im Hotel in Orange trafen sich 18 RSG-Mitglieder und einige Radsportler aus der befreundeten Radsportabteilung des TV Viernheim. Bei herrlichem Wetter wurde dann am nächsten Tag der Mont Ventoux angesteuert. Nach einer hügligen Anfahrt mussten dann 22 Kilometer Anstieg von durchschnittlich 8- 9 Prozent mit kurzen Teilstücken bis zu 13 Prozent bewältigt werden. Mit Ausnahme des noch nicht in Form befindlichen Präsidenten haben alle übrigen Mitreisenden diese Herausforderung bewältigt und waren teilweise so animiert, dass sie am nächsten Tag den Berg von der anderen Seite gleich nochmals befuhren. Eine zweite Gruppe fuhr am zweiten Tag nach Sault und durchfuhren dann die Schlucht „Gorges de la Nesque“, was ebenfalls ein besonderes Erlebnis darstellte. Neben den radsportlichen Erlebnissen war die gemeinsame Ausfahrt auch hinsichtlich der Kameradschaftspflege, die an der Hotelbar, beim und insbesondere nach dem Abendessen sowie am Hotel-Pool gepflegt wurde, ein nachhaltiges Erlebnis.

Danke an Roland, der diesen Ausflug wieder hervorragend organisierte.

Gerhard Beck,
Presidente

Balkantour 2012

In der Zeit vom 06. Bis 16. September 2012 starteten 10 Radsportler und 3 Begleitfahrer der RSG zu einer Etappenfahrt auf dem Balkan.

Die Fahrt sollte nicht nur dem sportlichen Anreiz, sondern auch den kulturellen Dingen des Balkans Rechnung tragen. Von Schallstadt aus wurde mit 3 Fahrzeugen die schöne Stadt Porec auf Istrien angesteuert. In einem netten Quartier direkt am Meer wurden die ersten beiden Nächte verbracht. Der erste Tag wurde mit einem "kleinen" Prolog (130 km)  auf Istrien verkürzt, in dem Novigrad und Rovinj angefahren wurden. Für die Teilnehmer die das erste Mal in Kroatien waren, wurde es gleich zu einem Erlebnis diese schönen Städte zu sehen.

Die erste Etappe führte uns dann über einen steilen Pass (bis 16 %) nach Rijeka, weiter  nach Crikvenica, wo noch einmal das schöne, klare Meer zum Baden einlud. Am folgenden Tag ging es dann in etwas bergiges Gelände ins Landesinnere zu den Plitwitzer Seen, wo es am nächsten Tag eine tolle Wanderung um die Seen gab, und der Geburtstag des Organisators Roland mit viel Bier und Slivovic (Slibowitz) begossen wurde.

Am nächsten Tag wurde dann die Grenze nach Bosnien Herzegowina überquert. Überrascht waren alle Teilnehmer von der Freundlichkeit der Menschen und den guten Straßen sowie des geringen Verkehrsaufkommens. Nach ca. 190 km wurde das Hotel Plivsko Jezero nahe bei Jajce erreicht. Das Hotel ist sehr schön an einem See gelegen. Leider hat uns zuvor ein kräftiges Gewitter überrascht und wir mussten in die Begleitfahrzeuge flüchten. Die Landschaft insgesamt war sehr dünn besiedelt und immer wieder passierten wir noch vom Krieg zerstörte Gebäude, oder Fassaden die noch von Geschossen demoliert waren. Der nächste Tag führte uns auf einer 200 km Etappe, wiederrum durch dünn besiedeltes Gebiet, nach Mostar. Zuvor mussten aber auch einige Steigungen erklommen werden. Dank unserer Begleitfahrer die uns immer wieder toll verpflegten, stellt aber auch diese längste Etappe keine Probleme dar.

In Mostar wurde dann natürlich ein Ruhetag für die Besichtigung dieser fantastischen Stadt (Weltkulturerbe) eingeplant.  Unser Rainer versuchte sich dann am Abend an einer Grillplatte für 2 Personen und putzte tatsächlich bis auf das letzte Pommes alles weg. Diese Leistung war weit höher zu bewerten als die am Tag zurückgelegten 200 km auf dem Rad

Die letzte Etappe führte uns dann wieder über größtenteils  einsame Bergstraßen nach Dubrovnik. Zum Abschluss dieser Etappen wurden wir von oben kräftig "geduscht", bevor wir diese historische Stadt erreichten.

Natürlich blieb genug Zeit diese Stadt zu besichtigen bevor es am Sonntag dann wieder nach Hause ging.

Besonderen Dank an unsere Sponsoren, die uns wie immer gut Unterstützten sowie an unsere Begleitfahrer, die wie immer alles besten organisierten.

Vereinsausflug 2010 Besser konnte er nicht sein

Vom 30.07. - 02.08.2010 befand sich die RSG Schallstadt im schönen Frankenwald zu ihrem Vereinsausflug. Ein Radsportverein ohne Radsport geht natürlich nicht, und so nahmen 34 Fahrer und Fahrerinnen am Frankenwaldradmarathon teil, der insgesamt auf  6 verschiedenen Strecken mit einem Höhenprofil bis zu 4000 hm ausgetragen wird.

Wir konnten in den Wertungen kilometer- und teilnehmerstärkste Gruppe jeweils den 1. Platz belegen. Leider gab es auf der 150 km Strecke keine Pokale für die Schnellsten, denn da hätte die RSG auch kräftig mit den ersten drei Plätzen gepunktet.

Am Samstag stand eine Fahrt nach Bamberg auf dem Programm. Von Mitwitz, Standort unserer Hotels Wasserschloss, ging es über schöne Straßen und Wege in die "Brückenstadt" Bamberg, wo wir unserer nicht radfahrenden Partner trafen. Dort erlebte jeder auf seine Art einen wunderschönen Tag.

Der Sonntag stand, wie schon beschrieben, zuerst im Zeichen des Radsports. Dem Ausrichter, dem RSV Schneckenlohe e.V., ein dickes Kompliment für diese Veranstaltung. Im Zielbereich konnte bei für uns Badenern sehr humanen Preisen kräftig gefeiert werden.

Am Abend stand die Besichtigung des Wasserschlosses auf dem Programm, welches über Jahrhunderte im Besitz der Familie Würzburger stand. Im Anschluss daran "lernten" wir wie die alten Ritter tagten. Ein tolles Ritteressen im Hotel Wasserschloss sorgte für eine Hochstimmung unter unserer Gruppe. Dank der Wirtsfamilie Bär, welche uns über die Tage im Hotel Wasserschloss super gut versorgten. Dieser Abend wird für alle unvergesslich bleiben.