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Freitag, 2018-05-25

Wanderung und Abschlußfahrt 2016

Unser vergangenes Wochenende, mit der Vereinswanderung und der Abschlussfahrt, darf wohl als absolut gelungen bezeichnet werden. Am Samstag trafen sich fast 40 Wanderer bei bestem Wetter am Heinehof zu einer ca. 12 km langen Wanderung im Bereich St. Ulrich/Geiersnest. Nach einem oder auch 2 Glas Sekt ging es erst mehr oder weniger steil bergan zum Berglusthaus. Dort erwartete uns guter Hefe- und Nuss Zopf den Reimund schon vor Ort gebracht hatte. Auch für flüssige Nahrung war gesorgt. Über den Höhenweg ging es dann oberhalb vom Geiers Nest, mit schönem Blick nach Freiburg und in die Rheinebene, wieder zurück zum Ausgangsort. Zum gemütlichen Abend im Heinehof gesellten sich dann noch unser „Alt-Capitano mit Frau, Mani und Eugen, jeweils auch mit ihren „besseren“ Hälften, hinzu.Es wurde ein schöner Abend bei sehr gutem Essen und netten Gesprächen. Auch über Abdoulaye und seiner Familie schweiften die Gespräche immer wieder ab und der Schicksalsschlag wurde gemeinsam verarbeitet.

Am Sonntag trafen sich dann doch noch 31 Radsportler, darunter auch 7 Gastfahrer, zur Abschlussfahrt, die von Peter Dittes  durchs Markgräfler Land geleitet wurde. Das Wetter war so gut, dass die meisten Sportler mit kurzen Hosen und Trikots fuhren. Bei dem Wetter war der Abschluss bei Regina Stork beim Hoffest fast schon zwingend. So „fielen“ wir im großen Rudel dort ein und stärkten uns bei Kaffee/Kuchen, Kesselfleisch und Suppe. Die flüssige Nahrung kam auch hier nicht zu kurz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedanken an Ibrahima (Memento)

Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang.

Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.

Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Bedenkt: den eigenen Tod, den stirbt man nur,

Doch mit dem Tod der andern muss man leben.

Mascha Kaléko 

Die RSG Rosá Schallstadt trauert mit seinem aktiven Mitglied Abdoulaye und dessen Familie um den 11-jährigen Sohn Ibrahima.

Ibrahima ist nach langem und mit unbeschreiblich viel Tapferkeit ertragenem Krankenhausaufenthalt an einem heimtückischen Krebsleiden am Nachmittag des 12. Oktober in der Uniklinik Freiburg gestorben.

Alle Radsportler der RSG Rosá Schallstadt stehen an der Seite ihres Radsportkameraden Abdoulaye, dessen Ehefrau Khady, und der gesamten Familie.

Über Wochen und Monate hinweg haben wir den Krankheitsverlauf mit der unbeugsamen Hoffnung verfolgt, Ibrahima werde genesen. Diese Hoffnung wurde am 12. Oktober 2016 bitter enttäuscht. Wir sind sehr traurig. Mit den Worten der großen Dichterin Mascha Kalèko sind wir aber davon überzeugt, dass Ibrahimas „Lied“ weitergeht, so lange wir seiner gedenken. Geben wir diesem „Lied“ einen klaren, reinen Ton.

Kleiner Ibrahima, ruhe in Frieden.

Die Vorstandschaft der RSG Rosá Schallstadt

 

Ehrwürdiges Gedenken

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde,

ich habe eine sehr traurige Nachricht. Unser neues Mitglied Udo BERNHARDT  ist tot. Im besten Alter von gerade mal 61 Jahren  ist er am 19. Mai 2016 von uns gegangen.

Wir haben einen ehrlichen, ruhigen Sportkameraden verloren, der auch durch seine Art an den unvergesslichen Tagen auf Malle seinen Beitrag leistete. Unvergesslich wird mir persönlich ein Tag mit ihm bleiben, wo wir beide einen großen Teil an der Steilküste alleine fuhren, und er sich am Abend bei mir für den schönen Tag bedankte.

Radsport war seine große Leidenschaft. Wir werden ihn in Erinnerung behalten. 

Roland

Präsident

Saisonstart 2016

Unser Saisonstart 2016 unter neuer Führung war ein tolles und beeindruckendes Ereigniss. Bei schönen Wetter trafen sich 40 aktive Fahrer zu unserem Saisonstart. Es waren auch sehr viele Gastfahrer am Start.
Unser neuer Spartwart Peter Dittes führte uns übers Markgräflerland nach Neunenburg, wo wir bei unserem Sponsor Jürgens Bikeshop mit Ralderstärkung versorgt wurden. Nach einem kurzen Stopp ging es in moderatem Tempo quer nach Buggingen, Betberg und Richtung Staufen. In Staufen bei der Lotte, wurde dann nochmals gemütlich nachgetankt und dann gings locker zurück nach Schallstadt.                 

 

2016 Führungswechsel : Roland Stapf löst Gerhard Beck ab

Gut besuchte Jahreshauptversammlung

Gerhard Beck begrüßte am 28. Januar 2016 über 60 Radsportbegeisterte der RSG Rosà Schallstadt e.V. im Landgasthaus Alemannenhof in Schallstadt-Mengen zur Jahreshauptversammlung.

Ein besonderer Willkommensgruß galt befreundeten Radsportlern aus Viernheim (Hessen), die eigens zur Jahreshauptversammlung angereist waren.

Der Radsportler Abdoulaye Sarr, der aus dem Senegal stammt, hatte Besuch seiner Familie aus dem Senegal, die ebenso herzlich von Gerhard Beck begrüßt wurden.

In seinem Rechenschaftsbericht hielt Gerhard Beck nicht nur Rückschau auf das Jahr 2015, sondern auf ein gesamtes Vierteljahrhundert. Damals wurde die RSG Rosà Schallstadt e.V. zwischen Bozen und Trient aus der Taufe gehoben. In Schallstadts Partnergemeinde Rosà / Italien gibt es seither den Partnerverein, mit dem man auf das Engste verknüpft ist.

Gerhard Beck gab nunmehr nach einem Vierteljahrhundert die Leitung des Radsportvereins in jüngere Hände. Er erinnerte bei seinem Rechenschaftsbericht an viele unvergessliche Erlebnisse. Unvergessen seien insbesondere die Dolomiten- und Frioul-Rundfahrt, sowie mehrere Hin- und Herfahrten zwischen den Partnergemeinden Schallstadt und Rosà. Auch die Etappenfahrten nach Berlin, Hamburg und Dresden seien neben vielem anderem Meilensteine des rührigen Vereinslebens gewesen.

Roland Stapf folgt Gerhard Beck

Er freue sich, so Gerhard Beck, nach über 25 Jahren die Geschicke des Radsportvereins aus Schallstadt-Mengen nunmehr in jüngere, sehr bewährte Hände legen zu können. Roland Stapf war bislang als Sportwart in der Führungsspitze des Radsportvereines.

Er übernimmt einen Verein, der von seiner Mitgliederzahl und seiner Struktur bestens aufgestellt ist. Beck dankte für das 25-jährige Vertrauen und wünschte den Radsportlern aus Schallstadt-Mengen weiterhin „Glück auf“ und „stetigen Rückenwind“.

In einer geheimen Wahl wurde Roland Stapf zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zweiter Vorsitzender ist fortan Ernst Burggraf. Als Sportwart fungiert künftig Peter Dittes.

Den Vorstand komplettieren Reimund Walsdorf (Kassenwart), Monika Spägele (Schriftführerin) sowie Anton Maiwald und Bernhard Waßmer (Beisitzer).

Blick auf 2016

Der neugewählte Vorsitzende Roland Stapf wagte in seiner ersten Ansprache als Vereinsvorsitzender einen Blick auf das vor uns liegende Jahr 2016. So solle es im April einen einwöchigen Radaufenthalt auf der Radsportinsel Mallorca geben. Ein weiteres Großerlebnis bilde ein Treffen mit den Radsportlern aus Rosà am Chiemsee. Außerdem auf dem Vereinsprogramm: eine großangelegte Etappenfahrt von Schallstadt nach Budapest.

Neben vielen weiteren sportlichen Ereignissen soll es auch mit den befreundeten Radsportlern aus Viernheim einen Wochenendaufenthalt beim „Bühlertäler Radsonntag“ in Bühl geben.

 

Neues Outfit und Gönner

Ab sofort haben wir ein neues Outfit.

Mit unseren treuen Gönnern :

Jürgens Bikeshop

Kasper Lichtwerbung

WG Wolfenweiler

Wir konnten auch neue Gönner gewinnen die unseren Verein unterstützen. Hiermit möchten wir unseren Gönnern danken und werden Sie ab sofort auf unserem neuen Outfit präsentieren.

Vielen Dank

Die Vorstandschaft RSG Schallstadt

 

Unsere neuen Gönner ! DANKE !

     

   

Bericht eines Greenhorns

Morgens um kurz vor 6 im Startbereich, wollte mich schön im Mittelfeld einsortieren, das hat bisher bei Radmarathons immer gut geklappt und man findet ja in aller Regel eine passende Gruppe. Irgendwie war da aber keine Schlange sondern nur ein Schild "Departure".Na gut, vielleicht ist der Start auch irgendwo anders, fahren wir halt mal den Markierungen nach. Hin und wieder fährt mal ne Gruppe Radler gemütlich vorbei. Der Start kommt und kommt nicht bis ich merke, dass ich mitten auf der Strecke bin und es überhaupt keinen offiziellen Start gibt. Jeder fährt los wann er will. Durch Lüttich durch und dann ging es in die Vollen. ABARTIGE Streckenführung!! Ohne einen einzigen flachen Meter, ständig bergauf und bergab. Musste dann feststellen, dass hier ein vollkommen anderes Starterfeld zugange ist, als in allen anderen Marathons, die ich bisher gefahren bin. Lauter Cracks, jedes 2. Fahrrad > 4000 Euro, derbes Tempo. Körner verschossen ohne Ende, keine Chance mal ne Gruppe zu finden, an die ich mich hängen kann.
Ohnehin ganz miserable Tagesform, merke genau, dass ich keinen Punch in den Beinen habe. Hatte die Tage zuvor ne leichte Erkältung, dachte aber, dass die weg sei. Dann kommt der erste Anstieg (die ganze Strecke davor bestand aber auch nur aus An- und Abstiegen): 22 Prozent, 1km lang, dann geht‘s noch mal einen Kilometer mit 17 weiter. Ab da ging‘s steil bergab (real und im übertragenen Sinne). Nach 150km stellt sich ein sehr unangenehmer Muskelschmerz im Beinbeuger ein, habe ich vorher noch nie gehabt. Jede Umdrehung am Berg tut richtig weh. Ganz besonders frustrierend ist es, dass ich permanent überholt werde. Normalerweise hält sich das ja einigermaßen im Lot, aber gestern habe ich ungefähr 10 überholt und bin von 500 überholt worden. Bei Kilometer 210 und 3300hm muss ich mir eingestehen, dass ich die kommenden 70km und 1400hm in meinem jetzigen Zustand nicht schaffen werde (oder besser: nicht mehr schaffen will). Ich gebe schändlich auf und rolle nach Spa runter, wo ich den Zug zurück nach Lüttich nehme. Dort fahre ich zu meinem Auto zurück, wo ich genau 500 Meter vor dem Auto satt auf die Lapp fliege. Straßenfräsung und ab geht die Post. Saubere Sache, riesige Schürwunde am Bein und Arsch.
Dat Ganze war also nichts!! Keine Ahnung woran es lag, habe mich noch sie so schlecht auf dem Rennrad gefühlt. Da hat jeder Biss gefehlt und am Berg ging mal überhaupt gar nichts. Dazu die ständige Demotivation, wenn du halber am Kotzen bist und dauernd jemand neben dir plötzlich am Berg vorbeisprintet. Keine Ahnung, vielleicht sind die halbwegs normalen Menschen alle später gestartet oder ich war tatsächlich so extrem schwach, dass es mir nur so vorkam.
Egal, die Schande des erstmaligen Aufgebens bei einem Marathon nehme ich hin und sehe ganze einfach mal als harte Trainingstour. Jahresziel ist und bleibt der Ötztaler in einer gescheiten Zeit, alles andere ist Beiwerk.
Heute Mittag habe ich bei Eurosport dann mal reingezappt, als die Profis die Strecke gefahren sind. Da fällt dir nix mehr dazu ein!! Die fahren das Ding mit einem 40er Schnitt, das muss man sich mal vorstellen! Und auf der ganzen scheiß-Strecke gibt’s nix, aber auch gar nix Flaches! Höchster Respekt, was das für ne Leistung ist!!

2. Ausfahrt 2014 Sonntag 06.04.2014

Am Sonntag trafen sich dann 8 Vereinsmitglieder und 2 Gastfahrer um 10.00 Uhr an der VoBa. Bei bestem Wetter ging es in Markgräflerland. An Jürgens Bikeshop in Neuenburg wurde anlässlich des Tags der offenen Tür ein kurzer Stopp eingelegt und mit unserem Trikotsponsor ein kurzer Plausch gehalten. Von Jürgen mit Riegel ausgestattet ging es dann über Schliengen, Mauchen, Müllheim, Britzingen, Staufen zurück nach Schallstadt. Von unserem Gastfahrer Markus Jenne unterstützt "flog" Christa an uns vorbei der Berg hoch. So hatte unser Schallstädter Spitzenläufer auch sein gutes Training auf dem Rad.

Saisoneröffung 2014

Unser Saisonstart war nicht gerade vom besten Wetter gesegnet. Trotz des regnerischen Wetters kamen 13 Vereinsmitglieder und 2 Gastfahrer zum Treffpunkt an der WG Wolfenweiler.
Vom Präsidenten angeführt ging es in Richtung Kaiserstuhl. Von unseren Freunden aus Viernheim reiste der Abteilungsleiter Rainer Hartmann mit seinem Sohn Timo extra aus Viernheim an um uns bei der Eröffnungsfahrt die Ehre zu geben. Nach einem gemütlichen Halt in Breisach ging es zurück nach Schallstadt.

Kai und Svenja geben sich das Jawort

Am Freitag den 13.September gab es bei herrlichem Wetter eine richtige Traumhochzeit. Kai ,der erste Vorsitzende vom TV 1893 Viernheim gab seiner Svenja  im Museumsgarten unter der Linde das Jawort.

Durch das Hobby Radsport fanden beide zueinander und werden nun gemeinsam durch das Leben radeln. Kai leitet seit 2008 die Geschicke des Turnvereins und war Mitbegründer der Radsportabteilung. Svenja wurde durch das Spinning aufmerksam auf die Viernheimer Radszene. Und nach einigen Kilometern durch den Odenwald und die Bergstrasse konnten beide nicht mehr voneinander.

Wir gratulieren beiden echt herzlich und wünschen alles Gute.

Schöne Tour nach Waldhaus

Bei bestem Wetter wurde eine schöne Tour zur Waldhausbrauerei, mit einer Einkehr, gefahren.
Wie sagte Ernst: Man muss mehr "Schweiniges" essen, dann kann man fahren wie die Sau........
Vom Waldhaus ging es zurück den Schluchsee entlang zum Bärental. Dann eine schöne Strecke, die noch keiner gefahren war, nach Hinterzarten. Von dort nach St. Märgen wo wir noch einmal eine Cappuccinopause einlegten.
Bis wir wieder in Schallstadt waren wurden es dann doch ca. 165 km und 2400 hm.

Saisonstart der RSG Schallstadt

 

Am 16.03.2013 Startete die RSG Schallstadt mit einer 60 km langen Eröffnungsfahrt in die Saison. Erfreulicherweise kamen insgesamt 30 Radsportler, darunter einige neue Gesichter die bei uns mal reinschnuppern wollten, zur WG Wolfenweiler. Ganz herzlich begrüßen durften wir 4 Fahrer der Radsportgruppe Viernheim, wobei 2 davon auch bei uns im Verein Mitglieder sind. Nach 2:30 Std. kamen alle wieder gut zu Hause an. Außer Reifenschäden unseres Abdoul gab es keine besonderen Vorkommnisse. Eine kleiner Gruppe, darunter unsere Senioren, ließen sich im "Glashaus" noch das eine oder andere Getränk schmecken. Bleibt mir nur uns allen eine unfallfreie Saison zu wünschen.

 

Roland S. - Sportwart

 

Ehrwürdiges Gedenken

Liebe RSG-Familie,

heute habe ich die traurige Pflicht, Euch vom Tod unseres
Gründungsmitgliedes Rudolf (Rudi) Schäfer zu informieren. Rudi ist am 02.07.13
gegen Mittag zu Hause verstorben.
Unser herzliches Beileid gilt Ingrid und der übrigen Familie. Rudi war
für unsere RSG eine besondere Persönlichkeit, der einen wesentlichen
Teil zum Zustandekommen der Radsportgruppe Rosà - Schallstadt
beigetragen hat. Seine Hilfsbereitschaft, seine Sportlichkeit und seine
Fröhlichkeit werden wir in Erinnerung behalten.

Gerhard Beck – Präsident -